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Natur und Meer

NATURPARK SAN BARTOLO

Der regionale Naturpark des Berges San Bartolo zeigt der Anfang des Hügelsystems der Küste Mittelitaliens an, unmittelbar auf die berühmten Tourismusstrände der Nord-Adria folgend. Das Schutzgebiet weist sehr eindrucksvolle natürliche Aspekte vor: die Ginsterblüte, die uns im May unvergleichende Düfte sowie Farbspiele hinter dem hellblau-grünen Kristallreinen Wasser unserer Küste schenkt...
Die steinige Küste, die oft einen dünnen Streifen unter den steilen Wänden bildet.
Neben dem naturalistischen Wert, bietet der Park des Berges San Bartolo eine beträchtliche Zahl von archeologischen und historischen Zeugnissen an, die von den Wiederauffindungen des Neolithikums in der Gegend von Monte Castellaro bis zu den Mosaiken des 3. und 4. Jahrhunderts d.C. gehen, die derzeit in Colombarone -der alten Flaminia Straße entlang- ans Licht kommen, weiter bis zu den verschwundenen antiken römischen Häfen von Santa Marina und Vallugola.

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CONERO BERG

Ein Besuch im Park von Monte Conero, mit seinen unzähligen Landschaften, mit seinen Farben, die je nach Season ändern, stellt eine außerordentliche Lockung dar, die den Besuchern starke Aufregungen schenkt.
Insbesondere bietet der Park eine breite Gelegenheitsreihe an, um vollkommen und bewußt die Beziehung mit der Natur, der Geschichte und den Lokaltraditionen zu erleben. Gegründet im Jahr 1987 in einem Gebiet vom fast 6.000 Hektaren, das ist ein Küstenpark, der unterschiedliche und faszinierende Umgebungen zeigt. In seinem Innere, ganz direkt am Meer, gibt es der Monte Conero, ein geologischer und naturalistischer Übergang, der der wichtigste der Mitteladria ist.
Die Abhänge sind am meisten vom Mittelmeerbuschwald bedeckt, während breite Pinienwälder sind im westlichen Sektor anwesend.
Seine Landschaft ist von historischen und künstlerischen Zeugnissen bezeichnet, die von Felseinschnitten bis zu den römischen Grotten gehen, von den Benediktiner-und Franziskanen Klöstern zu den Verteidigungsgebäuden, wie das Napoleonsfort, der Turm Clementina und Portonovo.

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DIE FELSSCHLUCHT VON FURLO

Die Schlucht von Furlo befindet sich in einem besonderen "Umweltachtungsgebiet": Schutzoase einigen Flora-und Faunaspezies, stellt sie ein Beispiel vom außergewöhnlichen "Naturdenkmal" dar, das der Menschenanwesenheit zu ändern gelungen ist, jedoch ohne es zu verunstalten. Nach den Einschnitten in den Bergmassiven vom Paganuccio und Pietralata, fließt das Flußwasser bergab durch Sträucher und steile Wände, und speist ein Wasserkraftwerk. Am Gipfel der Berge vom Furlo leben viele interessante Pflanzenarten: der Farn unserer Orte, die Lokalorchidee und ausdauernde Graspflanzen, unter denen die seltene Moehringia.
Die der Wärme ausgesetzten Hänge sind mit Steineichen, Stieleichen, Steinbuchen, Etruskischen Geißblättern und Erdbeerbäumen bepflanzt.
Ebenso wichtig ist die Anwesenheit von einigen Vögeln, die leider anderswo ausgestorben sind: der Goldsadler, der Pilgerfalke, der Uhu, der Einsamsperling (Passero Solitario) und der Specht "Muraiolo" (Picchio Muraiolo).
Nicht selten kann man Eichhörnchen, Rehböcke und Damhirsche sehen. 

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GROTTEN VON FRASASSI

Die kleine Gemeindestadt Genga, in der Provinz von Ancona, dehnt ihr Gebiet auf eindrucksvolle Aussichtshügel aus, hinter dem Markenappennin. In ihrer breiten Umgebung befindet sich die Felsschlucht von Frasassi, vom Fluß Sentino durchfurcht, vom außergewöhnlichen naturalistischen Landschaftsinteresse; sie enthält zahlreiche Grotten mit Stalaktit-und Stalagmitgestaltungen, in denen durch die Zeit Fundstücke des prähistorischen Lebens aufgefunden worden sind: Grotta del Buco Cattivo (Grotte des bösen Lochs), Grotta del Mezzogiorno (des Mittags), Grotta dei Baffoni (des großen Schnurrbarts), la Grotta Bella (die Schöne Grotte) und die Grotta del Fiume (Grotte des Flußes). Gerade in dieser Schlucht befinden sich die berühmten "Frasassi Grotten" und die Grotte del Santuario (der Wallfahrtskirche). 

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DAS MEER

Die Markenküste blickt aufs Adria-Meer und bietet zahlreiche Vorgebirge, Buchten und kleine Golfen. Die nördliche Küste aufbewahrt für lange Strecken ein Aussehen von äußerst wilden Merkmalen: von der Wildbachmündung Tavollo bis zum Bach Cesano, wo die Küste von Pesaro als "Riviera delle Colline" (übersetzt: Riviera der Hügel) gekannt ist.
Nördlich finden wir Gabicce Mare, ein Badeort auf zwei Ebene angeordnet: unten zeigt er eine Fläche auf einem kleinen Golf gelegen mit einem weiten sandigen Strand zwischen Hotels und Gärten; oben einen vegetationsreichen Panoramafelsen.
Pesaro, die liebliche Stadt, die von der Harmonie des großartigen Gioachino Rossini erfüllt ist, bietet 7 kilometer aus breitem und sandigem Strand an.
Senigallia, mit seinen 12 kilometern weißen und ganz feinen Sandes, und mit seinen sehr alttümlichen Ursprüngen (sie war SENA GALLICA, alte Hauptstadt der Gallier).
Der gleichmäßige Verlauf des Strandes unterbricht sich plötzlich südlich von Ancona, wo das Grün des Monte Conero aufs Adriameer blickt.