Kunst und Kultur
PESARO
Es ist eine der 4 Provinzhauptstädte der Marken: die nördlichste, an
der Grenze mit der Region Emilia Romagna. Die Stadt erhebt sich
zwischen zwei Hügeln: nördlich dem San Bartolo und südlich dem Ardizio.
Pesaro bietet ein Land an, wo den geschichtlichen Wechselfällen
eigenartige sowie interessante künstlerische und kulturelle Zeugnisse
hinzukommen sind.
In der Stadt und den Grenzländern leben noch Zeichen verschiedener
Zeitalter zusammen, wobei ein wahres Mosaik von Kunstschätzen zu
bewundern ist: Vermögen aus dem Römischen Stil, dem Mittelalterlichen,
aus der Renaissance, aus dem Barock, bis zum XIX. Jahrhundert und
Jugendstil.
Zeugnis dieser geschichtlichen Entwicklung sind die wunderschönen
Baustile: Wohn-Militär und kirchliche Gebäude, die in eindrucksvollen
Stadtrahmen sowie bezauberden Hügellandschaften aufgenommen sind.
Pesaro zählt mit 7 km Strand sehr feinen Sandes und kleiner
Wassertiefe. Eigenartige Charakteristik von Pesaro ist die Nahe vom
Meer bis zum Stadtzentrum, die die Stadt zu Fuß oder mit dem Rad bequem
zu erleben, ermöglicht.
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GABICCE MARE
Die Identität und die Wechselfälle von Gabicce Mare sind seit jeher an
das Meer gebunden. Ein sicheres und freundliches Meer, das, neben den
Fischerhäusern dem Hafen entlang, die Zeichen eines Badetourismus
langer Tradition geboren gesehen hat. Großes Teil des Gemeindelandes
von Gabicce Mare dehnt sich innerhalb des Naturparks von San Bartolo
aus: Eingangstor zur Region Marken, ist seine geographische Gestalt
unverwechselbar.
Vom langen romagnolischen Flachland erhebt sich, in der Tat, das Kliff
des Hügels San Bartolo, natulalistische Meta und
Vorzugsbeobachtungspunkt am Adria überhängend. Vom Gabicce Mare, wenn
man im Zickzack eine eindrucksvolle Höhenstraße läuft, kommt man in die
alte Vorstadt von Gabicce Monte an, die noch interessante
geschichtliche und künstlerische Überreste erhält.
Gabicce Mare, Gabicce Monte und der Natupark von San Bartolo bilden
eine natürliche und gleichartige "Fortsetzung" für ein Tourismusangebot
außerordentlichen Umgebungswertes und angenehmer Gastfreundschaft
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URBINO
Stellt die Geschichte und die Kultur unserer Renaissance dar. Dieser
Hof ist ein der wichtigsten jenes Zeitalters, und seinen Besuchern
bietet die Stadt die Maestosität des Herzogspalasts (Sitz des
Nationalmuseums der Marken), der Zauber des Geburtshauses Raffael, das
Oratorium von den Heiligen Johannes und Dominikus (di San Giovanni e
San Domenico), das Herzogsmuseum, die Festung Albornoz und ein
faszinierendes Dorf an.
Die Freie Universität, die Akademie der Schönen Künste, die Akademie
Raffael und die ISIA -eine der anerkanntesten sowie berühmtesten
Design-Schulen- sind unter den hauptsächlichen kulturellen Anstalten
der heutigen Stadt.
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SENIGALLIA
Der Sommeraufenthalt in Senigallia ist die richtige Gelegemheit,
Schwimmen, Segeln, Windsurfing, Beach-Volley und Wasserschi zu treiben.
Für die Sportfreunde gibt es die Möglichkeit, unter Tennis, Reiten, Football, Basket und Rollschuhlaufen zu wählen.
Im Sommer, am Abend, kann man durch das Stadtzentrum Shopping machen
oder an Spektakeln teilnehmen, die täglich in verschiedenen Pünkten der
Stadt und der Strandpromenade entlang organisiert werden. Ein Urlaub in
Senigallia zu verbringen, heißt auch das Geburtshaus vom Papst Pius IX
zu besuchen, oder, zum Beispiel, das Gemälde: "thronende Jungfrau
Maria" ("Madonna in trono") vom Maler Perugino in der "Kirche der
Gnaden ("delle Grazie") zu bewundern; weiter die "Burg Rovescia", vor
der sich einen großen Platz mit dem Herzogspalast und dem
Bayern-Palast, zeigt.
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ARCEVIA
Wenige Kilometer vom Meer entfernt, wo sich die Luft der Adria mit dem
Duft der Hügel mischt, entsteht die alte Burg von Arcevia.
Es handelt sich um einen Kunst-und Kulturort, wo schmucklose Spüren des
vorgeschichtlichen Zeitalters, kunstreiche Schätze sowie Zeugnisse
einer ruhmvollen Vergangenheit zu sehen sind, besonders merkwürdigsvoll
für jene Touristen, die einen kulturellen Aufenthalt bevorzugen.
Außerdem befindet sich Arcevia mitten eines Berggebietes, wo seine
Schlößer entstehen: vom hier kann man ein bezauberndes Panorama gegen
die Bergkette Monte Cucco, Monte Catria, Monte Acuto genießen.
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Auberdem zeigen wir folgendes an..
GRADARA, berühmt, neben der faszinierenden Schönheit
der mittelalterlichen Burg, für ihren Schloß, reich an Erinnerungen und
stillen Zeugnissen über die Liebe zwischen Paolo und Francesca (jene
Liebesqual, die von Dante im Inferno der Divina Commedia erwähnt wurde).
FANO, dessen Hof Malatestiana die Pinakothek, das Archeologische Museum und die Grabmäle von den Malatesta Familie aufnimmt;
PERGOLA, das Museum von den "Vergoldenen Bronzen" ("Bronzi Dorati") und die Pinakothek;
URBANIA, der Herzogspalast, die Historische Bibliothek und das Museum;
CAGLI, die Kirche vom Heiligen Dominikus (San Domenico) mit den Fresken von Giovanni Santi, Vater von Raffael;
SAN LEO, in deren Festung außerordentlicher Schönheit
flattert noch die Sage von Cagliostro; neben dem Schloß gibt es die
Pfarrhäuser und die Römischen Kirchen;
JESI, die römische "Aesis", die noch heute eine
harmonische Stadtstruktur bewahrt, mit den mittelalterlichen Vierteln,
den altertümlichen Kirchen und dem großartigen "Palast der Signoria"

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